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Montag, 24. September 2012

Wwoofen im Regenwald Tag 7



Einer der Vorteile... bzw.der einzige Vorteil, wenn man
morgens um sechs von seiner Blase geweckt wird...

...ist dieser gigantische Sonnenaufgang!!

Sue war auch früh wach und hat Apfel-Muffins gebacken

Robin bei der Arbeit

Robin und ich

Meine Freunde: die Tomaten :D

Heute gab es sogar selbstgebackenes Brot...
da der Brotbackautomat nicht der Bringer ist,
musste ich das Brot in Sues Abwesenheit im
Backofen fertig backen... ich saß davor wie
auf heißen Kohlen vor lauter Angst, ich könnte
es verbrennen lassen ^^

Selbstmordgefährdete Motte???

Altglassammlung hinter'm Schuppen :D

Ich war auf March Fly-Jagd!!!

Hunde-Oma Brandy

Lecker Avocado-Pasta

Mein französischer Mit-Wwoofer geht mir so langsam etwas auf den Zeiger... zwar sagt Sue, wir sollen uns wie zu Hause fühlen – aber ich find's dann doch etwas unverschämt, dass der junge Bursche in nicht mal vier Tagen ein komplettes Glas Honig leer gemacht hat. In jeden jeden seiner Pfefferminz-Tees schaufelt er 2 Löffel rein – und er trinkt bald täglich fünf Tassen davon. Der Honig ist teurer, einheimischer Honig und Sue hatte uns extra gesagt sparsam damit umzugehen, da es seit dem Zyklon vor zwei Jahren nämlich keinen Honig mehr gab hier. Sparsam nenn ich anders!!! Außerdem schwinden die Vorräte an Erdbeeren und Bananen in atemberaubender Geschwindigkeit – was uns vor Robins Ankunft zu dritt für drei Tage gereicht hat, ist nun in einem Tag weg... als ich Robin mal erzählte, dass wir in Batchelor auf'm Caravan-Park drei Mahlzeiten pro Tag und sonst nix bekommen haben – sogar für Extras im Shop bezahlen mussten wie jeder andere Camping-Gast auch - hat er nur gelacht und sich ne weitere Banane genommen oO 
Er gehört zu der Sorte Mensch, die ein einziges Blatt Klopapier auf der Rolle lassen, nur um kein neues holen zu müssen und als ich ihn fragte, ob er Wäsche waschen wollte, verneinte er. Als ich jedoch ne halbe Stunde später kam und sagte, ICH würde nun Wäsche waschen – ob ich was für ihn mit waschen könne – sprang er sofort auf und hat mir ne Ladung mitgegeben. Auch fühl ich mich etwas unwohl in der Rolle des Supervisors. Denn Sue sagt MIR, was tagsüber zu tun ist und ich soll es Robin weiter geben. Sein Englisch ist nämlich leider so schlecht, dass es schon einige Missverständniss gab und ich kann gut nachvollziehen, dass Sue in der momentanen Situation keinen Nerv hat alles mehrfach zu erklären. Aber ich soll Robin jetzt überwachen und Befehle erteilen? Das ist ja wie in Darwin bei den Tourbus-Waschern oO



4 Kommentare:

  1. Avocado-Pasta :)
    Haben heute den Büro-Avocado-Ableger in Erde umgetopft, mal sehn ob er jetzt anfängt zu wachsen :D

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    1. ich hätte wetten können, dass du auf die avocado-pasta anspringst :D
      war saulecker!!!
      dann war der avocado-kern aber noch lange im wasser... sah bestimmt eklig aus das wurzelzeug, oder???

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    2. Du kennst mich zu gut :P
      Ja, in dem Glas waren fast mehr Algen wie Wurzel. Aber jetzt hat er ein neues Zuhause in nem blauen Übertopf.

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