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| Frühstückseier- lecker!! |
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| Ameise mit schwarzem Boppes und Rotem Oberkörper |
Die
Strapazen der nächtlichen Fahrt ließen auch mich heute einmal
länger schlafen – nicht jedoch das Donnergrollen, das uns gegen
10:00 Uhr und bei ca.30Grad Außentemperatur unsanft aus dem Schlaf
holte. Es folgte ein heftiges Gewitter und wir versuchten uns bereits
panisch darauf einzustellen, dass wir wohl in absehbarer Zeit vor
Schwüle umkommen würden. Jedoch blieb diese unerträglich schwüle
Hitze aus – die Temperatur kühlte sich nämlich tatsächlich auf
22Grad herab - und es war weiterhin bewölkt. Dies waren nicht gerade
die besten Aussichten für den eingeplanten Strandtag in Bremer Bay –
jedoch ließen wir es einfach darauf ankommen und als begnadeter
SonnenNICHTanbeter begrüße ich am Strand ja sogar durchaus die
Anwesenheit einiger Wölkchen am Himmel. Anfangs war es erholsam...
im Wasser planschen, lesen, Hörbuch hören, Nägel lackieren,
vespern... wenn es dann aber doch zu viele Wolken werden und man sich
irgendwann nicht mal mehr an gelegentlichen Sonnenstrahlen aufwärmen
kann und den Regenschirm tatsächlich zum eigentlichen
Bestimmungszweck – nämlich Regen – hergenommen werden muss
anstatt wie gewohnt in Australien zum Schutz gegen die Sonne, ist der
Strandtag letztenendes leider wirklich nur noch als 'ins Wasser
gefallen' zu bezeichnen. Immerhin gab es in Parkplatznähe
ordentliche Duschen und während draußen ein weiteres Gewitter mit
sintflutartigen Regenfällen tobte, hampelten wir nackig im Duschhaus
herum, lackierten die erst kürzlich angemalten Nägel wieder ab, da
sie aufgrund des fluchtartigen Aufbruchs vom Strand keine Zeit hatten
ordentlich zu trocknen und dann logischerweise verschmiert waren und
legten danach gemächlich eine Wasch-Session für einige unserer
Klamotten ein.
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| Strand in Bremer Bay |
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Da es stark gewindet hat, saßen wir auf den Felsen... sonst wären wir nämlich sandgestrahlt geworden ^^ |
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| Regen :-( |
Die
Weiterfahrt in diesmal richtiger Richtung verlief zunächst
ereignislos, bis vor uns plötzlich eine Schafherde die Straße
überquerte und wir beinahe hineingerast wären. Da schaut man
ständig am Straßenrand nach lauernden Kängurus und sieht Schafe
nicht, weil sie sich eben nicht am Strandenrand sondern genau mittig
auf der Straße befinden... Sachen gibt’s :D Jedenfalls waren wir
so erschrocken, dass wir sogar vergaßen Bilder zu schießen –
haha.
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| Pasta mit Erbsenpürree |
Gefahrene
Kilometer: ca.210km
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