Meine
Fr.... war das kalt an diesem Morgen!! Alles klamm vom Regen und einfach nur
kalt. Die nassen Swags haben wir zum Trocknen über die Tische und Bänke gelegt
und sind zur 'Sunrise Dune' gefahren, wo wir leider wegen des schlechten
Wetters keinen so richtigen Sonnenaufgang gesehen haben :-(
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| Nasse Swags zum Trocknen auf Camp-Tischen |
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| Leider wieder schlechte Wetterverhältnisse |
Es war
nicht genug, dass es eh schon regnete und die Temperaturen gefühlt dem
Nullpunkt entgegen eilten – nein, wir sind dann auch noch zum 'Valley of the
Winds' gefahren und haben dort einen Walk gemacht. Und auch Mama hat
gefroren!!! Und sie ist ja im Gegensatz zu mir eigentlich überhaupt nicht empfindlich.
Dazu hin kam auch noch, dass unser Tourbus komische Geräusche machte und Stevo
meinte, er könne die Heizung nicht einschalten – also konnten wir uns nicht mal
im Bus aufwärmen :-(
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| Zum
ersten Mal wilde Wellensittiche in Australien gesehen! |
Allgemeiner Hinweis: Stevo hatte als
Snack Äpfel für uns alle mit dabei und wies wiederholt darauf hin, dass die
Apfelbutzen NICHT einfach weggeschmissen, sondern wieder in der Tüte gesammelt
und mitgenommen werden. In Australischen Nationalparks - in Natioanlparks weltweit - werden einfach KEINERLEI
Spuren hinterlassen und basta. Die Niederländerin, die sich hieran nicht halten wollte, konnte letztendlich doch überzeugt werden und hat den Apfelbutzen schön anständig in den Müllbeutel gesteckt. Immerhin hatte die laute
Amerikanerin sich heute etwas zurück genommen – jemand hatte sie nämlich wegen
ihrer 'schrillen Stimme' veräppelt und nun war sie etwas geknickt – wenigstens
ein kleiner Lichtblick... hahaha.
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| Stopp am
Salzsee |
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| Weiterer
Stopp für Feuerholz |
Im Camp
'Kings Creek Canyon' angekommen, waren wir mehr als erleichtert, dass wir die
kommende Nacht in Zelten mit richtigen Feldbetten schlafen würden. Zum
Abendessen gab es irgendwas asiatisches, mit Hühnchen und Reis – das Highlight
für uns war jedoch das selbstgemachte Brot, das Stevo Mama, mir und zwei
Spaniern aufgetragen hatte zu machen. Hierzu mischten wir die Zutaten in einer
Schüssel und ich war die Leidtragende, die mit den Händen ran musste um alles
zu verkneten. Daheim zieh ich für solche Späße immer Einweghandschuhe an – is
schon schlimm, wenn man den Teig unter den Nägeln kleben hat, oder nicht?! ^^
Wer sich nun fragt, wie wir dieses Brot gebacken haben: man kann in den
gusseisernen Töpfen nicht nur Essen kochen, sondern auch Brot darin backen!!!
Ich glaube, ich brauch für die nächste Grillaktion am Honau in Weilen solch
einen Topf – eigentlich bin ich überhaupt kein Grill-Fan... aber diese Töpfe
find ich ja sowas von genial!!!!
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| Kalb,
das denkt, es sei ein Wachhund |
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| Versuche, den Bus bzw. die Heizung zu reparieren |
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