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Mittwoch, 19. Juni 2013

Mit Mama auf Tour Tag 12 - Uluru, Kata Tjuta (Olgas)


Meine Fr.... war das kalt an diesem Morgen!! Alles klamm vom Regen und einfach nur kalt. Die nassen Swags haben wir zum Trocknen über die Tische und Bänke gelegt und sind zur 'Sunrise Dune' gefahren, wo wir leider wegen des schlechten Wetters keinen so richtigen Sonnenaufgang gesehen haben :-(

 
Nasse Swags zum Trocknen auf Camp-Tischen



Leider wieder schlechte Wetterverhältnisse



Es war nicht genug, dass es eh schon regnete und die Temperaturen gefühlt dem Nullpunkt entgegen eilten – nein, wir sind dann auch noch zum 'Valley of the Winds' gefahren und haben dort einen Walk gemacht. Und auch Mama hat gefroren!!! Und sie ist ja im Gegensatz zu mir eigentlich überhaupt nicht empfindlich. Dazu hin kam auch noch, dass unser Tourbus komische Geräusche machte und Stevo meinte, er könne die Heizung nicht einschalten – also konnten wir uns nicht mal im Bus aufwärmen :-(











Zum ersten Mal wilde Wellensittiche in Australien gesehen!













Allgemeiner Hinweis: Stevo hatte als Snack Äpfel für uns alle mit dabei und wies wiederholt darauf hin, dass die Apfelbutzen NICHT einfach weggeschmissen, sondern wieder in der Tüte gesammelt und mitgenommen werden. In Australischen Nationalparks - in Natioanlparks weltweit - werden einfach KEINERLEI Spuren hinterlassen und basta. Die Niederländerin, die sich hieran nicht halten wollte, konnte letztendlich doch überzeugt werden und hat den Apfelbutzen schön anständig in den Müllbeutel gesteckt. Immerhin hatte die laute Amerikanerin sich heute etwas zurück genommen – jemand hatte sie nämlich wegen ihrer 'schrillen Stimme' veräppelt und nun war sie etwas geknickt – wenigstens ein kleiner Lichtblick... hahaha.

Stopp am Salzsee

 
Weiterer Stopp für Feuerholz




Im Camp 'Kings Creek Canyon' angekommen, waren wir mehr als erleichtert, dass wir die kommende Nacht in Zelten mit richtigen Feldbetten schlafen würden. Zum Abendessen gab es irgendwas asiatisches, mit Hühnchen und Reis – das Highlight für uns war jedoch das selbstgemachte Brot, das Stevo Mama, mir und zwei Spaniern aufgetragen hatte zu machen. Hierzu mischten wir die Zutaten in einer Schüssel und ich war die Leidtragende, die mit den Händen ran musste um alles zu verkneten. Daheim zieh ich für solche Späße immer Einweghandschuhe an – is schon schlimm, wenn man den Teig unter den Nägeln kleben hat, oder nicht?! ^^ Wer sich nun fragt, wie wir dieses Brot gebacken haben: man kann in den gusseisernen Töpfen nicht nur Essen kochen, sondern auch Brot darin backen!!! Ich glaube, ich brauch für die nächste Grillaktion am Honau in Weilen solch einen Topf – eigentlich bin ich überhaupt kein Grill-Fan... aber diese Töpfe find ich ja sowas von genial!!!!





Kalb, das denkt, es sei ein Wachhund


Versuche, den Bus bzw. die Heizung zu reparieren











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